Geldwerte Vorteile durch Innungsmitgliedschaft
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Bayerisches Dachdeckerhandwerk |
Die Frage ist schon fast so alt wie der Landesinnungsverband selbst: Warum sollte ich eigentlich Innungsmitglied sein?
Der beste Handwerker kommt auf keinen "grünen Zweig" und wird immer weit entfernt vom vielzitierten "goldenen Boden" sein, wenn er zwar sein Handwerk, nicht aber das Thema Betriebswirtschaft beherrscht. So, wie Getränkemärkte schon am Pfand für fehlende Flaschen zugrunde gegangen sind, scheitern Handwerker immer wieder an fehlenden Rücklagen für Steuern oder schlichtweg an der Ordnung auf dem Schreibtisch. Der große Befähigungsnachweis setzt zwar auch betriebswirtschaftliche Kenntnisse voraus. Zum Glück, denn sonst wäre das Handwerk ähnlichen Pleitewellen bei Neugründungen ausgeliefert wie andere Branchen. Doch die "Feinarbeit" in Sachen Betriebswirtschaft kommt erst in der täglichen Praxis. Deshalb bietet der Landesinnungsverband seinen Mitgliedern entsprechende laufende Fort- und Weiterbilungskurse an. Und nicht nur das: In allen betriebswirtschaftlichen Fragen erhalten Mitglieder umgehend, umfassend und vor allen Dingen ohne weitere Kosten Auskunft und Hilfe vom Landesinnungsverband. Denn nur wer die Zahlen seines Betriebes wirklich kennt und zu bewerten weiß , kann kalkulieren und planen.

Die Macht der Gewerkschaften bekommen Unternehmer immer wieder zu spüren. Ein Einzelner steht dieser geballten Macht fast chancenlos gegenüber. Umso wichtiger ist es, mit dem Landesinnungsverband und seinen
Mitgliedern starke Partner zu haben, die "im gleichen Boot" sitzen und mit diesem Boot der Gewerkschaftsmacht auch schon einmal "eine Breitseite" geben zu können, wenn es die Situation erfordert. Dann nämlich, wenn
maßvolle Tarifabschlüsse das Gebot der Stunde sind oder wenn abgesteckte Grenzen einseitig überschritten werden. Ein starker Verhandlungspartner ist der Landesinnungsverband zum Beispiel auch, wenn es ums Wetter - oder besser um die
Schlechtwettergeldregelung - geht. Hier werden praxisgerechte Lösungsvorschläge auf den Verhandlungstisch gebracht. Und der Landesinnungsverband redet ein gewaltiges Wort bei Neuregelungen mit - und lässt auch schon mal ein Donnerwetter
los, wenn es geboten ist.
Versprechen können Vertrauen schaffen. Voraussetzung dafür aber ist, dass Versprechen auch einlösbar sind und gehalten werden. Das Garantieversprechen bleibt mit dem Landesinnungsverband nicht nur ein Versprechen. Mit den Gewährleistungsabkommen, die der Verband mit zahlreichen Partnern aus der Industrie getroffen hat, können Sie Ihren Kunden bessere und z.T. auch längere Gewährleistungen für Ihre Arbeiten anbieten. Dass Ihre Arbeiten natürlich entsprechend den Fachregeln ordnungsgemäß ausgeführt sind, ist die Voraussetzung. Mit diesen
Gewährleistungsabkommen haben sie bei Ihrer Auftragsakquisition ein starkes Argument auf Ihrer Seite.


Nicht umsonst heißt es, dass man getrost nach Hause tragen kann, was man Schwarz auf Weiß besitzt. Der Landesinnungsverband bietet deshalb seinen Mitgliedern einen umfassenden Vertragsservice an. Das Angebot reicht von Wartungs- und Inspektionsverträgen, die dennoch jeder Dachdecker-Innungsbetrieb auf seine Kunden maßschneidern kann, bis zum Dach- und Fassaden-Pass. Mit den letztgenannten Dokumenten kann der Innunsbetrieb der Pflicht zur Dokumentation sehr einfach nachkommen. Alle Verträge bieten aber nicht nur dem Dachdeckerbetrieb mehr Sicherheit, weil damit so manche spätere Diskussion ausgeschlossen werden kann. Auch der Kunde weiß schriftlich fixierte Vereinbarungen zu schätzen. Darüber hinaus sind alle Verträge ein hervorragendes Mittel zur langfristigen Kundenbindung.Selbstverständlich sind die Verträge von erfahrenen Juristen erarbeitet und damit so wasserdicht wie Ihre Dächer.
Wenn es um Auskünfte geht, geht es um Geld. So jedenfalls bei anwaltlicher Beratung. Besser haben es das die Mitgliedsbetriebe der Dachdecker-Innungen in Bayern. Fragen kostet sie nichts. Bevor sie ein Gerichtsverfahren mit nicht unerheblichen Kostenrisiken anstrengen, können sie mit Rechtsexperten des Landesinnungsverbandes ein Gespräch führen. Das kostet sie keinen Pfennig extra. Und in diesem Gespräch kann zudem das Prozeßkostenrisiko abgewägt werden. Dieser Rechtsberatungsservice erstreckt sich auf alle Rechtsfragen des Betriebs - also auch bis zum Arbeitsrecht.

Man sagt zwar immer, es gäbe keine Regel ohne Ausnahme. Doch schon gibt es eine Ausnahme von dieser Regel: Das Fachregelwerk des Dachdeckerhandwerks. In diesem Regelwerk sind alle Vorgaben zu jeder möglichen Ausführung enthalben. Sie sind für die Innungsmitglieder der Maßstab aller dinge. Wer nach ihnen arbeitet, ist stets auf der sicheren Seite. Und noch einen Vorteil genießen die Mitgliedbetriebe der Dachdecker-Innungen: Sie werden automatisch informiert, wenn sich Regeln ändern oder neue Regeln hinzukommen. Kurzum: Wer diese Regeln vorweisen kann, darf sich getrost Experte nennen. Und war nach diesen Regeln arbeitet, kann sich bei der Abnahme und im Gewährleistungszeitraum manche Diskussion ersparen.
Ein guter Dachdecker lernt niemals aus. Neue Techniken, neue Materialien, neue Arbeitsbereiche kommen im Dachdeckerhandwerk permanent hinzu. Doch was Hänschen nicht gelernt hat, kann Hans immer noch lernen.
Der Landesinnungsverband bietet allen Dachdecker-Innungsbetrieben in zahlreichen Seminarreihen eine gezielte und effektive Fort- und Weiterbildung an. Ob es dabei um den Umgang mit Gefahrstoffen, das Arbeiten mit Schiefer, die fachgerechte Arbeit mit Kunststoff, die Vorbereitung zum Vorarbeiter, den gesamten Holzbau oder ums erfolgreiche Anwenden von Marketing geht: Innungsbetriebe, die bereit sind, dazu zu lernen, haben immer die Nase vorn. Die Seminarreihen des Landesinnungsverbandes werden laufend aktualisiert, damit die Mitgliedsbetriebe und ihre Mitarbeiter immer auf dem neuesten Stand sind.

Wer nur versucht, technische Probleme zu lösen, kann sehr schnell seine Kunden und damit seine Existenzgrundlage aufs Spiel setzen. Wohl dem, der es nicht bei Versuchen belässt, sondern Lösungen parat hat. Wohl jeder Dachdecker stand schon einmal vor einem kniffligen technischen Problem - sei es im Gespräch mit Architekten, mit Bauherren oder direkt auf der Baustelle. Mitglieder der Dachdecker-Innung haben es besser. Für sie steht die Technische Beratungsstelle beim Landesinnungsverband in München zur Verfügung.
Ein Anruf genügt (Telefon: 0 89 / 14 34 09-0) und meist ist die Lösung des Problems dann schon gefunden. Und wenn nicht, werden gemeinsam praxisgerechte und fachlich einwandfreie Lösungswege erarbeitet. Die einzigen Kosten, die übrigens für Mitglieder für diesen Service anfallen, sind die Telefongebühren.
Manchmal scheint Lautstärke die einzige Möglichkeit zu sein, überhaupt gehört zu werden. Doch der Volksmund warnt: Wer schreit, hat Unrecht. Die bessere Möglichkeit, sich Gehör zu verschaffen, ist, einer starken Lobby anzugehören. Der Landesinnungsverband des Bayerischen Dachdeckerhandwerks vertritt die Interessen seiner Mitglieder in der Politik ebenso wie in der Wirtschaft und bei Tarifverhandlungen. Ebenso ist der Landesinnungsverband in zahlreichen Gremien auf Bundesebene vertreten und hat mehr als nur ein Wörtchen mitzureden, wenn es um Fachregeln und Neuregelungen geht. Es versteht sich von selbst, dass Mitgliedsbetriebe von allen Veränderungen und Neuigkeiten zuerst und ganz automatisch informiert werden. Als Dachdecker muss man einfach "on top" sein...




Wo Profis ans Werk gehen, werden Ziele schneller, sicherer und effektiver angepeilt – und ins Schwarze getroffen.
Das gilt auch für die Präsentation des Dachdeckerhandwerks in der Öffentlichkeit. In enger Zusammenarbeit mit einem Werbe- und Pressedienst werden bayernweit gute Kontakte zu den Medien geknüpft und gepflegt. Ob Tageszeitungen, Zeitschriften, Rundfunk- oder TV-Sender: Sie veröffentlichen (übrigens mit steigender Tendenz) Presse-Informationen über das Bayerische Dachdeckerhandwerk. Und das kostenlos. Würde die gleiche Information als bezahlte Werbung platziert, müssten dafür jährlich Millionenbeträge aufgewendet werden.
Zusätzlich werden jedes Jahr zahlreiche Sonderveröffentlichungen organisiert und durchgeführt. Darüber hinaus steht allen Mitgliedsbetrieben ein Werbemittelservice der Gesellschaft zur Förderung des Dachdeckerhandwerks mbH zur Verfügung, der von kleinen Geschenken, die bekanntlich die (Kunden-) Freundschaft erhalten bis zu Briefumschlägen, Fahrzeugaufklebern und dem Firstl-Heissluftballon alles bietet, was das Erscheinungsbild des Betriebs abrundet und seinen Auftritt in der Öffentlichkeit optimiert.
Zeitgemäß ist das Bayerische Dachdeckerhandwerk natürlich auch im Internet vertreten. Hier können der potenzielle Nachwuchs, der interessierte Bauherr, die Vertreter der Presse und natürlich die Mitgliedsbetriebe wichtige Informationen abrufen.
Übrigens steht die Welt der Internet-Werbung allen Mitgliedsbetrieben zu einzigartigen Konditionen offen.
Zeitgemäß ist das Bayerische Dachdeckerhandwerk natürlich auch im Internet vertreten. Hier können der potenzielle Nachwuchs, der interessierte Bauherr, die Vertreter der Presse und natürlich die Mitgliedsbetriebe wichtige Informationen abrufen.
Übrigens steht die Welt der Internet-Werbung allen Mitgliedsbetrieben zu einzigartigen Konditionen offen.
Über Rücklage zu reden und wirklich Rücklagen bilden können, sind “zwei Paar Schuhe”. Denn Bauträger und Bauherren fordern vielfach Bürgschaften. Und die gehen auf Kosten der Liquidität. Doch gerade die wäre wichtig, um auch rezessive Zeiten überbrücken zu können.
Den Mitgliedsbetrieben der bayerischen Dachdecker-Innungen steht daher ein Bürgschaftsservice zur Verfügung. Ein namhafter Versicherungskonzern übernimmt dabei die Rolle des Bürgen für den Betrieb .
Das gibt dem Dachdeckerbetrieb mehr finanzielle Flexibilität und seinen Kunden die gewünschte Sicherheit.

Der Volksmund hat Recht, wenn er sagt, Kleider machen Leute. Das gilt auch für die Berufskleidung des Dachdeckerhandwerks.
Den Mitgliedsbetrieben des bayerischen Dachdeckerhandwerks steht eine Berufskleidung zur Verfügung, die in enger Zusammenarbeit mit Dachdeckern und zwei renommierten Herstellern entwickelt wurde. Dabei wurde einerseits auf hohen Tragekomfort, andererseits natürlich auf Sicherheit und Praxisnähe größten Wert gelegt.
Darüber hinaus signalisiert die Farbkombination Schwarz (als traditionelles Element des Dachdeckerhandwerks) und Rot (entsprechend dem Leistungsverbund-Logo) sofort, dass hier die Profis des Dachdeckerhandwerks am Werk sind.
Die Kleidung trägt dezent, aber dennoch unübersehbar, das Leistungsverbund-Logo.
Selbstverständlich kann diese neue Berufskleidung (als Miet- oder Kaufkleidung) zusätzlich mit dem eigenen Firmenzeichen ausgestattet werden.
Die Mitgliedsbetriebe des Bayerischen Dachdeckerhandwerks haben die Nase vorn. Als z. B. die Novelle der Handwerksordnung den Holzbau auch dem Dachdeckerhandwerk zuordnete, wurde im Ausbildungszentrum in Waldkirchen in nur zweimonatiger Bauzeit eine neue Ausbildungshalle für diesen Arbeitsbereich erstellt.
Profis des Ingenieur-Holzbaus wurden für entsprechende Weiterbildungslehrgänge gewonnen.
Sei es eine Neufassung der VOB, die Einführung der neuen DIN 18195 oder die Änderung der TRGS 519 – alle Mitgliedsbetriebe werden unmittelbar informiert und bei Bedarf in entsprechenden Kursen geschult.
Schnelligkeit ist keine Hexerei – aber sie sichert die Zukunft.
Übrigens: Sonderkurse zu allen Bereichen des Dachdeckerhandwerks – vom Schieferkurs bis zum Ziegelkurs – werden natürlich regelmäßig angeboten und durchgeführt.



